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Zur Philosophie und Geschichte Theil 7 (1820) Postscenien zur Geschichte der Menschheit
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385
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auf die Negierung und umgekehrt. 335

terließ das Reich einem jungen Fürsten, der, in Grund-sätzen der Art gebildet, seiner Macht Glanz gab >dem Despotismus Anstand. Ec führte Kriege undstiftete Akademien, des Ruhms wegen; er lohn-te Alles, was zu seiner Ehre gereichte, haßte Alles,was ihm bittere Wahrheit brachte, erschöpfte sein-Reich und starb. Nach mancherlei) Ausschweifungund Schwachheit, nach leeren Planen falscher Poli-tik und ihrer mißrathenen Täuschung hat das ver-breitete Licht, die eben durch solche Schwach-heiten und Täuschungen erweckte bessere Poli-tik nicht unterlassen, ihren Weg zU gehen, alteWorurtheile zu zerstören, Menschenliebe Und Ideenvon besserer Regierung zu verbreiten. Das Reichhat glückliche Augenblicke gehabt, da die Theorie auchThat werden sollte; und wiewohl Nun manche gut-gemeynte, übet zu weit gespannte Entwürfe scheiternmußten, sollte darum alles erkannte Wahre undGute vergebens sehn? Sollte das Milde Land,wenn auswärtige Kriege UNd inwendige Unglücksfalkes nicht sich selbst entreissett, Nicht Einmal, UnterEinem Regenten und Minister, davon die glück li-ehen Folgen sputen? Der Despotismus Nutzt sichüb; Nichtige Ehre ermüdet und eitler Glanz wirdeckel Es müssen Zeiten kommen, da Regenten esdurch sich einsehen lernen, daß ihr Bestes aufdas Beste der UutcrthaNen trifft Und beides Eins ist;achte Wissenschaft ist's, die auf beiden Sei-ten die Zeit fördert,

England, die Insel der Nationen, gieng einenandern Weg, So bald es, in sich gedrängt, sichMit sich selbst beschäftigte, stieg's schnell empor; derEine Heinrich VI II. und die Eine Elisabeth tha-Herders Werke z. Phil. u. Gelch. VII, Bb