Z8ä vift Vom Einfluß der Wissenschaften
Nicht alles geworden ist» lag nicht an den WisseNrschäften» sondern an denen, die sie brauchten» an Um-standen und Zeiten. Die ersten Gerichte, die man an-setzte» die erste Ordnung die man traf, waren Mei-stens aus Roth, in höchster Eile gemacht; es warkein Uebel, daß sie ge Macht, sondern nur, daß siein so unvollkommenem Zustande» als unwandelbar,verewigt wurden-. So ist's mit manchem Codexder Gesetze und symbolischen Bücher, mit politischenEinrichtungen und Kirchengebräuchen. Die SchritteWaren zu schnell und so mußte man zu bald ermü-den. Di« Reformation xro und cvritiu brauchte dekRegenten; diese ließen ihr bald ihre Hand fühlen:sie schlugen, da ihr Zweck erreicht war, ihr Geprägeder Vollendung auf Dinge, die Nichts weniger» alsvollendet waren. Sie selbst haben den Schaden davongespüret. Ein Licht» das durch Währungen bewirkt»durch Gesetze aufgedrungen, durch einen politischenStempel verewigt wird» ist kein reines Licht Mehk.Es wirkt Gährung gegen GähruNg» Gesetze gegen Ge-setze. Die nur politische Form unterdrückt undhindert den Stempel der innetN Wahrheit» deNdie Wissenschaft allein verlangt» der auch alleinin ihr nützt und-sich iMMer fördert. Dies ist dieGeschichte der Unruhen und Kriege, in welche die Re-gierungen sielen. Religion und. Politik waren so laNrge von einander mißbraucht und übel zusammen ver-wachsen» daß sie sich auch jetzt Nicht vVN einander zufinden wußten Licht Macht keine Verwirrung, undgeistliches Licht sollte kein« weltlichen Kriege gebcNdürfen. Republiken und Städte besserten meistens inFrieden » so weit ihre Einsicht reichte: Monarchien
und der Despotismus unterdrückten, betrogen» zcr-