auf die Regierung und umgekehrt. 357
ricr Blüthe; an D a u e r und Ausbreitung,was uns an Leben und Innigkeit abgeht.
Zweite Frage.
Was und wie haben die Wissenschaften aufdie Regierungen gewirkt, in den Zei-ten, da sie geblühet.
meiste laßt sich aus vorstehender Abhandlung leichtherleiten und mit denselben Beispielen belegen. Einallgemeines Lob der Wissenschaften in ihrem Ver-hältnisse zum Staat ist hier mein Zweck nicht: der
große Vaco, der gelehrte Babeirac und ande-re, zumal die gegen Rousseau's Preisschriftschrieben und wie er sie selbst rechtfertigt, habendiesen Gegenstand ziemlich erschöpft. Hier kommt'saus bestimmte Falle und Thatsachcn an. Ich folgeden Schritten meiner vorigen Abhandlung.
i. Die Keime der Wissenschaften in der v a-tcrlichen Regierung tragen ihr Gutes selbstin sich. Sie waren sanfte Mittel, Kinder zu einemStamme zu bilden, und den Geist des Va-ters auf sie zu prägen. Die ersten Sprüche undWörter, Prephezcihungen, Segen und Lieder einesStammes, seine Versuche und Erfahrungen in
werde hier kürzer seyn können, denn das