auf die Regierung und umgekehrt. 35 r
des Nütz kicken und der Sparsamkeit gelten.Ist sie eine Republik des Handels, so wird sie Kennt-nisse treiben, die ihn begünstigen, oder die er hervor-bringt, nachdem er ist Genießet sie selbst die Aus-beute davon, so werden's Künste der Ueppig-keit scyn; ist sie nur Untethandletin, die sichdurch Sparsamkeit erhalt, so wird sich dieser Ckarak-ter auch ihrer Wissenschaft und Lebensart änittheilen.Ueber alle diese Bemerkungen sind die FreistaatenGriechenlandes und in neueren Zeiten Venedig, Flo-renz, Schweiz-, England (sofern es Republik ist),Holland Zeuge. Ist ein Freistaat auf Krieg ge-gründet: so ist dieser Grundsatz entweder Ver.theidigung desselben, wie Sparta; mithin hal-ten sich auch alle Wissenschaften und Künste in demKreise. Oder er will angrcifeN > überwinde n,sich ausbreiten; sv hat er das Schicksal Roms,durch seine Größe untetzugehen, in Wissenschaften,wie im StÄatswerthc. Ist eine Monarchie auf Un-tergang der Freistaaten gegründet, so sind diese ent-weder bloße Eroberungen-, wie die RepublikenGriechenlands unter der Monarchie waren: mithinkann sich der Flor ihrer Wissenschaften nocheine ZeitlaNg erhalten, nachdem ihr Zustand minderverändert wird, Und die Monarchie > ihre Eroberin,ihres Weges gehet. Ist die Monarchie durch schreck-liche Mißbrauche der Freiheit aus deM Frei-staat selbst entstanden, wie zu Rom; so ver-dient sie selten diesen Namen, sie ist Meistens Ty-lcöNney- Despotismus. Die Blüthen des Frei-staats gehen also schnell zu Grunde, nachdem sievielleicht eben im höchsten Triebe ihres Flors waren.Kommen Umstande zusammen, diese TyraNney bey