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Zur Philosophie und Geschichte Theil 7 (1820) Postscenien zur Geschichte der Menschheit
Entstehung
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35c> "VII. Dom Einfluß der Wissenschaften

sehen Geschichte, in Bearbeitung einzelner Periodenderselben; der Baum des Ganzen,wie Wissen-de haft in ihren Zweigen und Früchten,»/allmählich, hie und da, und durch wel-sche V e ra n l assüNg eN sirhtbarwor den,"fehlet.

Die väterliche Regierung scheint zuerst die noth-wendigsten menschlichen Kenntnisse, insonderheitReligion gegründet zu haben, welche letztere unterdem Despotismus zur größestelr Pracht gerieth undsich ihm gleichsaNi zur Seite setzte-. Despotismusscheint die Kenntnisse, unter dem väterlichen Regi-ment erfunden, zu Gesetzen des Landes fi-xirt, hiemit zuerst genützt» nachher aber insonder-heit durch sein UebcrMaaß, seine Gewaltthäcigkeitund Willkühr unendlich geschadet zu haben. Der Baumder Wissenschaft stand still und wuchs nicht weitewDie Freistaaten brachten Maas Und Verhält«wieder, sowohl der Bürger zu einander» als derWissenschaften zum Staat: sie unterscheiden sich al-so überall durch Natur-, durch menschliche oder po-litische Wahrheit» durch geMeiNe NutzbarkeitUnd Verhältnis Wat die Republik Demokratieso waren's V o l k s w i s s e n sc ha fr e N , die da blühtten» Poesie» Redekunst, Popülarphilosophie» Künste»die in's Auge oder Ohr sielen. War sie Aristokra-tie, so waren's mehr Wissenschaften stilletUeberlegung, Staatskunst» Philosophie» Ge-schichte; waren beide Formen bermischk» so liefenauch die Wissenschaften beider durch einander. Isteine Republik auf Fleiß, eingeschlossene Emsigkeit»Ackerbau u. dgl. gebauet: so werden die Künste