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Zur Philosophie und Geschichte Theil 7 (1820) Postscenien zur Geschichte der Menschheit
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3^8 VH. Vom Einfluß der Wissenschaften

Grabe des Regenten erscheint bald seine wahre Ge-palt; auch mit welcher Kenntniß und Nei-gung er Wissenschaft liebte und belohnte? Die Fül-lern der Eitelkeit bleiben im Strom Lethe: leererDunst, den man seinen Zeitgenossen machte, kommtnicht hinüber. Auch wird sodann meistens die Dis-proportion vom Wollen und der That, vomleeren Streben zu nichtigen Endzweckensichtbar. Der Fürst, der durch die Ehre seiner Ge-sellschaft dämonisch machen, durch Gold Genie inspi-rireu will, berührt meistens mit heiliger HandKropfe. Der Einfluß der Regierung ist,, wie dieWitterung, wie Gort und die Natur wirken, nichtwillkührlich und wörtlich, sondern im höchsten Gradstille, sortgehend, thätig.

7. Allgemeine Beobachtungen vonVeränderung der Wissenschaf-ten, nachdem sich die Re-gierungen verändert.

Altes ist auf der Erde im Wechsel, so Wissen-schaften, so Staaten. Die Wissenschaft wie die Re-gierung in akmvacw, ist auf unserm sich immerdrehenden Balle noch nicht erschienen , auch vielleichtnirgend erscheinbar. Sie sich also zu gedenken, nachdiesem Ideal, einem schönen Trugbildc zu Haschen,ist schön und nützlich ; (man findet vieles auf demWege); der Welt indessen ist sie immer nur in