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Zur Philosophie und Geschichte Theil 7 (1820) Postscenien zur Geschichte der Menschheit
Entstehung
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auf die Regierung und umgekehrt.

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sehen Verachtung. Glücklich, daß eine andereQuelle sich für Musen und Staat aufchat: es warPhilosophie, Wissenschaft des Ver-suchs, Mathematik, N a tu rl eh r e, Staa tS-kunst. Die Unterhaltung der Verbin-dung zwischen Reichen und Landernkonnte, wenn alle Wissenschaften, so doch nichtdie S ta a tsw i sse n sc ha ft sinken lassen; dasRecht der Volker bildete sich immer mehr. Ausihm, aus mancherlei B c ha n dl ung cn einz el-ner Geschäfte ist eine neuere Philosopbie er-wachsen, wie thatlich erwiesen werden kann. Baco,Erotius , Hobbes , Tbuanus, und so viel andere sindZeugen darüber. Glückliche Versuche fandenam Himmel eine neue Welt, also Raum der Wis-senschaften unter den Sternen, als man ihnen aufder Erde einen Ehrenplatz versagte und sie in staubi-ge Kerker zwang. Von Geschäften des Staats aus-geschlossen erfanden die Musen Gesetze der Welt,gruben in die Geheimnisse der Natur, machten diefrappantesten Erfindungen und ordneten gleichsamdas Weltall. Auf Copcrnikus Tritten, Tycho, Ear-tcsius und Baco, Kepler und Galilai, Harvei undVoile, Llchirnhausen, Hevelke, Huygens, Newtonund Lcibnitz, wenn solche Namen und ihre Erfin-dungen und Versuche die Regenten Europa's nichtzu neuer Liebe der reelsten, erhabensten Wissenschaf-ten hätte reizen können, was hätte sie reizen sollen?

Sobald also die Religionsstreitigkciten und Wort-kritik abgähcte, kam der p h y s i sc h m a th e Ma-lis c b e Geist empor. Die ersten Erfindungenund Versuche waren Unternehmungen von Privat-