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Zur Philosophie und Geschichte Theil 7 (1820) Postscenien zur Geschichte der Menschheit
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auf die Regierung und umgekehrt. 3>Z

strebt, Aenderung der Mißbräuche gewünscht haben.Auch rede ich nur ganz allgemein von Universitäten,als -Mitteln der Wissenschaft in denH anden der Negier u n g, nicht von einzelnenExistenzen und Ausnahmen der Studenten oder Pro-fessoren — Ich gehe auf diesem allgemeinen Wegeweiter:

Und komme auf die schöne Zeit, da die Wis-senschaften wieder kamen, da Pabste, Kaiser, Für-sten, Städte, reiche Kaufleute, Priester, Kardinaleso viel thatcn, sic a ufz un e h in en , zu lieben,zu verpflegen. Die Familie der Medici, derPabst Nicolaus und Leo, die Kaiser Friedrich undMaximilian, die Könge Alphonsus von Neapel,Franz I., Heinrich Vgll., so viel andere Fürsten,Republiken, Städte haben sich dadurch unsterblichesVerdienst erworben. Es war ein Wetteifer,der beinahe ein Jahrhundert dauerte, und noch jetzt,wenn man von ihm liefet, Mutb macht. Die Be-rühmten in de-n Wissenschaften gelangten zu Ehren-stellen oder zur angenehmsten Ruhe deS Privatle-bens : es schien, als ob Kaiser und Fürsten kein

milderes Verdienst kennten, als Lorbeeren des Gei-stes zu verleihn oder selbst zu tragen. Ein oderzwei Gelehrte eines Landes wurden wie eine Akade-mie angesehen, geschätzt, geiiebet und die Gelehrtenaller Lander machten gleichsam nur Eine freund-schaftliche oder wetteifernde Akademie aus. Viel-leicht ist niemals scharfer gerichtet und das Unheil,die Mitarbeit der Gelehrten naher an einander ge-wesen, als damals; und doch gab's noch keineerdrungene kritische Journale, Die Briefe und