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Zur Philosophie und Geschichte Theil 7 (1820) Postscenien zur Geschichte der Menschheit
Entstehung
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auf die Negierung und umgekehrt. 3rr

niß unakademischer Layen oft Rechthaberei, akademi-scher Stolz und Anmaßung die Insignien der Wis-senschaften sind, mit denen sie kaiserl. Majestät be-gnadet, was soll das in unfern Zeiten? Da-mals war manches Streitgerüst und Gepränge sol-cher Art nützlich, wenigstens nothlvendig, der bar-barischen Zeiten wegen; aber jetzt? und für jungeLeute? oft nur für Kinder, (so haben' sich dieZeiten verändert)! die auf svlchkn Tummelplätzender Gelehrsamkeit und Aemulation erste Eindrückeder Wahrheit und stillen Brauchbarkeit auf's ganzeLeben erlangen sollen? Die Fakultäten und Hand-werksgcbräuche, nach denen der Knappe lernen,von IVlaAistris nostris freigesprdchen, und wenner ihres Geistes und ihrer Hand >ist d. i. eine Dis-putation , ein Rittcrgeftcht gegen drei oder vierwaffenlose Schützen bestanden hat^ nun kaculraten!bekommt, die ihm oft die Natur nicht gegeben,einen Trauring des Gehorsams gegen die alina inn-rer, den Ehrenhut erhält, der sein Gehirn über-schattet und von nun an mit allen Musen, dieGrazien oft ausgeschlossen, zu Gast ist; ich be-greife wohl, wie das alles habe entstehen können,nicht aber, wie es sich als Hülfsmittel derWissenschaft in den Händen unsererRegierun g forterbe. Daß außer den Fakultätenkeine kscnltes, außer den Universitäten kein Heilsey, daß sie Universitäres litsrarias d. i. die ge-lehrten Weltalle seyn, aus denen alles kommt,durch die Alles muß, auf denen alles wohnet, waszum Licht und Frommen des Staats dienet; daßder Weg zu dieser Weisheit zu kommen, Pra-lektionen, ewige Prälektionen, daß ihr