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Zur Philosophie und Geschichte Theil 7 (1820) Postscenien zur Geschichte der Menschheit
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3rc> VII. Vom Einfluß der Wissenschaften

senschast, gradweise und mit anhaltendem Fleißegetrieben —

So damals; 'aber was sind jetzt solche Un i-verst taten, als Mittel der Wissenschaftin denHänden der R egi e r u n g betrachtet?Die Ritterzeitcn sind vorbei, sie haben sich ausSchlössern, Schlachten, Hausern verloren; undim stillen Reiche der Wissenschaften, im Felde/wo die Jugend zur Wahrheit, Weisheit und Glück-seligkeit gebildet werden soll, müßten sie noch Zu-schnitt und Form erhalten? Die erste Einrichtungder Universitäten war klostcrmäßig; der Nittergeistund die Rittergrade schlugen sich hinzu; und soentstand mit der Zeit das gothische Gebau von Ge-setzen, Rechten, Fakultäten, Würden, Ucbungender Universitäten; wahrlich ein seltsam Gebau zumBesten des Staats in unser n Tagen!Was sollen Schwüre auf den h. Aristoteles und aufihm gleiche Abstraktionen, wie der Ritter auf Mut-ter Gottes, Dame und Lindwurm schwur? —Braucht die Regierung sich des Geistes ihrer Unter-thanen so zu versichern? darf und soll sie's im Rei-che der Wissenschaften, wo sie selbst Parthci ist,im Reiche der freien allgcbietenden Wahrheit? Kön-nen Rechte der Akademien die Wissenschaftals einen Schuh behandeln, der so und nicht an-ders, von dem und ja von keinem andern gemachtwerden soll? — Und wenn sie hierüber nun gegeneinander zu Felde ziehen, wenn Universitäten gegenUniversitäten, Fakultäten gegen Fakultäten als ge-schlossene Llor^or-r kriegen und die Wahrheit in ih-rem Phalanx gefangen führen; wenn zum Acrger-