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auf die Regierung und umgekehrt. 3oZ
Um so ruhmwürdiger aber sind die Namen derRegenten und Regierungen, die auch unterder Wolke strebten, auch an dem harten Bodennicht verzagten. Sie thaten, was sie konnten': stif-teten gegen die herrschende Unwissenheit Schulen,kauften Bücher, beförderten ihre Abschrift,suchten und ehrten die Gelehrten, fetzten sich denHindernissen des Lichts , dem Aberglauben undder Barbarei entgegen. Ihr Werk war nichtverloren: Ca ssio d o r brachte es mit seinen An-stalten weiter, als manche Zeiten vor ihm, es wardwenigstens eine lichte Dämmerung am dunkeln Abend.Carl der Große zog aus allen Ländern, was erkonnte, Lichtes und Gutes zusammen, er machte An-stalten für die Wissenschaften, die seinen Namen bisjetzt erhalten. Der liebenswürdige, wirklich grosseAlfred that, was er konnte, machte Ordnung, stif-tete Oxford, schrieb und übersetzte selbst. Ec sähesich nach Händen um, die ihm helfen sollten , undfand so wenig, er rüstete sie sich gewissermaßen selbstzu: von Noch gedrungen, that er in feinem dunkelnJahrhundert mehr, als in lichten Jahrhunderten dereifrigste Prinz mit fremder Beihülfe chun mag oderdarf, und ob gleich vieles in der Unruhe folgenderZeiten verloren gieng, gierig darum nicht alles verlo-ren. Fürsten solcher Art sind wir's schuldig, daßnoch etwas von den WissensciMen übrig gebliebenist, daß sie wenigstens hinter dicken Kloster - undSchulmauern Zuflucht fanden. —
Ich will dem pab st liehen R e g im ent seinVerdienst um die Wissenschaften nicht absprechen;wenigstens erhielt's die lateinische Spracheund die dürftigsten Ke nntn i ssc derAlten. Klö-ster blieben die Trümmer heiliger Literatur und auch