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Zur Philosophie und Geschichte Theil 7 (1820) Postscenien zur Geschichte der Menschheit
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2Z0 VII. Vom Einfluß der Wissenschaften

-gus, Solon, ein Sokrates und Aristites, Phocionund Pluto so viel andere ruhmvolle Männer, je-der in seiner Kunst, in seinem Geschäft, in seinerWissenschaft groß, und meistens dicht auf einander,oder nebeneinander, sich durch ihr Beyspiel, ihr Vor-bild weckend, mit einander wetteifernd, einander übcr-treffend, durch Rede und That, Gesang und Wissen-schaft das Sceprer der Freiheit Griechenlands wech-selweise in Händen führend, und damit als die Ein-zigen in der Welt , weit über den großen König hin-aus , bis zur Reihe der Unsterblichen hinan stegpran-gend was konnten Seelen der Act liefern! waskonnten sie werden! Brauchten sie Stimmen der Auf-munterung, wo Alles sie rief, wo die ganze Verfas-sung ihres Vaterlandes das Medium ihrer Wissen-schaft, ihrer Kunst war? Brauchten sie Sold, woAlles sie besoldete, wo Ruhm» Ansehen, Unsterblich-keit, Ehre der schönste Sold war: wo endlich, wenn«s auf Zahlung ankam, eine Ode Pindars, «ine Bild-säule PhidiaS, eine Rede Demosthenes, ja mehrbringen konnte, als jetzt doch ich mag nicht ver-gleichen, die Verschiedenheit der Zeiten erlaubt auchkeine Vergleichung. Athen verarmte durchs Schau-spiel und die gemeinschaftliche Eaffe Griechenlandsbeinahe mit ihm

Wir kommen zu einer andern Gattung von Re-publik, den Römern.

Rom ward zu kriegerischem Stolz schon vonder Wölfin gesäugt" und es ist bekannt, daß inden ersten fünf Jahrhunderten die Wissenschaften inihm wenig Platz fanden. Was Numa hineinbrach,te, was aus der Nachbarschaft Etruriens sich etwa