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Zur Philosophie und Geschichte Theil 7 (1820) Postscenien zur Geschichte der Menschheit
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272 VII. Vom Einfluß der Wissenschaften

des edlen Fingals, und in dieser Beziehung eben derLobsanger seines Vaters, seiner Freunde, seiner Brüder,seiner Söhne. Die Poesie des Stammes und zwar sol-cher kleinen schottischen Stamme kann kaum in einschöneres Licht gesetzt und die Situationen derselbenungeschmückter, natürlicher, reicher behandelt wer-den, als in diesen Gesängen (sie mögen alt oderneu seyn) geschehen ist. Sie sind die Blüthe solcher'Verfassung, solches Lebens von seiner schönen Seite,und es ist elendes Nachgesinge, wenn wir in unsernStädten und Häusern .Oßiane seyn und Fingals,Schilricks und Vinvela's singen wollen, wie sie dortwaren und nicht mehr sind.

Wo in der Verfassung die Zeit solcher Aben-theuer, Stamm- und Ritterzüge wieder-kehrte , kehrte ihr Abdruck in den Wissenschaften,zumal den Gesängen, wieder; ich darf nur an dieZeiten der Troubadours, der Provenzalen und ande-rer Sänger ihrer Art erinnern. Einzelne Feldzüge,Fehden, Abentheuer lebten damals in Waffen undin der Liebe; der Abdruck davon war auch ihr Ge-sang, und die ersten Heldendichter Italiens habenaus dieser Quelle geschöpfte. Würde Dante seinenHimmel, Hölle und Fegfeuer wohl durchwanderthaben; wenn er darin nicht seine Geliebte, seineFreunde und Feinde, die Feinde seines Geschlechts,die Familien seiner Vaterstadt hatte finden wollen?Io rrii son vw, konnte er sagen:

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