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Zur Philosophie und Geschichte Theil 7 (1820) Postscenien zur Geschichte der Menschheit
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263 VII. Vom Einfluß der Wissenschaften

zur ewigen Erinnerung gesagt; sodann Fabeln,Geschlechtsregifter, Lieder von Thaten,von Tugenden, Sitten der Vater, ihr Se-gen, ihre letzten Worte, Weissagun-gen, die über dem Geschlecht schweben, die ihmsein Glück, seine Zukunft prophezeihen lauterAbdrücke der ersten, väterlichen Regie-rung. Selbst die Religion nahm diese Gestaltan. Der Vater der Menschen ward dieses Ge-schlechts Vater: der Gott ihrer Vater erschiengleichsam in der ersten, freundlichen Gestalt dersel-ben, ihre Hütte ward Tempel, ihr Tisch Altar,Vater und Erstgeborner die Priester desselben; alleälteste Religionen sind voll solcher Geschlechts-Vater- und Kindeszüge, und wie konnteden Menschen, was ihnen so nöthig war, Wissen-schaft , Weisheit, Sitte , Religion, Tugend,sanfter empfohlen und angebildet werden, als durchdiese zarten Bande der väterlichen Regierung! hierbildete, hier lchrete Alles. Die erste Gesetzgebungwar Natur, der erste Gehorsam zu lernen Erbthcil,Erziehung, Wohlthat.

Nachdem diese väterliche Hütte, Stand, Ge-gend, Lebensweise, Geschäfte, Erfahrung hatte:nachdem war auch der Keim der Wissenschaft, densie gab und forterbte. Ist die Gegend um sie herein Garten der Natur, auf sd er ihre Kinder,wie Lämmer auf der Aue umhcrfpielen: ist ihrElima, ihr Geschäft, ihr Blut leicht, ihr Lebenangenehm, ihre Sitten gefällig; die ersten Spros-sen ihres Geistes werden Blumen, werden Früchtehiernach zeigen. Eine Schäferauc gibt Schäfer-