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Zur Philosophie und Geschichte Theil 7 (1820) Postscenien zur Geschichte der Menschheit
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266 VII. Vom Einfluß der Wissenschaften

mühsamen, weiten und verflochtenen Gange. In-dessen in inaAiiis voluisss rat ast! ist der Wahl-spruch so meiner Geschichte, als meiner Betrachtung.Die königliche Akademie kennet die Schwierigkeitender Aufgabe besser, als ich sie kenne; und dochgab sie die Frage auf. Sie erwartet die Antworteines Menschen, nicht den Aufschluß des Geniusder Wissenschaften und der mancherlei Regierungender Völker.

Vom Einfluß des väterlichen Regimentsauf den Keim der Wissenschaften.

Wo keine Regierung ist, findet auch keineWissenschaft statt: wir können den Satz kühnlichannehmen, oh es gleich keine Beweise davon in der.Geschichte gibt. Das Menschengeschlecht ist nie ohneNegierung gewesen; diese ist ihm so natürlich,als sein Ursprung, als die Zusammenkettung seinerGlieder in Geschlechter; wo Geschlecht ist, ist so-gleich Regierung da. Auch Völker, die eigentlicheWissenschaft nicht haben, Regierung haben sie im-mer, obwohl unvollkommene Regierung: selbst

Menschen, die unter die Thiere gerathen, lernendie Künste, Sitten und Lebensweise der Thicrart,.deren Mitbürger sie wurden, die sie ernährte undauferzog.