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Zur Philosophie und Geschichte Theil 7 (1820) Postscenien zur Geschichte der Menschheit
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VI. Ahnungen

wohnt hat, es in der Gestalt des Unglücklichen undLasterhaften verhärtet?

CH. Auch dagegen ließe sich noch manches sa-gen; aber als Einkleidung sür's Bolk wenigstensmag die Dichtung gegolten haben.

Th. Auch als Einkleidung sür's Bolk ist dasMahrchen nicht für unsere Zeiten. Der Memchsoll sich, wie mich dünkt, auf der o b e r st e n Stufeansehen lernen, und sein jetziges Dasevn peremto-risch brauchen. Keine Schleichwege und Schlupf-winkel soll er wissen, in denen er noch etwanachbolen kann, was er versäumt hat; wenigstenshat ihn die Gottbeit gar nicht darauf verwiesen.^Lut Lus5av sut nisiil: aut uuuc aut uunguaru!Auch im Altecthum haben alle wirkende edle Na-tionen, die nicht von der Fabelweisheit und dendummen Büßungen ihrer Priester bcthört wurden,sich edlere Zustande nach dem Tode zum Ziel ihrerNacheiferung gcsetzct. Die Versammlung derVater bei den Morgenländern, das Elysiu mder Griechen, die Walhalla der Nordländer,sind doch schönere Gedanken im Tode, als derOchs und die Kuh, die auf den Sterbenden, derden Kuhschwanz in der Hand halt, wartet oderder Leib einer fremden Mutter, in den er schlüpfenmuß, um wieder als Kind zu wimmern.

E b. Allerdings sind cs niedrige Ideen, dierings um diese Hrpothese liegen; wie aber, daßdennoch der weise Pythagoras sie nach Europa zubringen werth hielt?

Th.