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Zur Philosophie und Geschichte Theil 7 (1820) Postscenien zur Geschichte der Menschheit
Entstehung
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der eigenen Zukunft. 217

strömende Weltall ausgerüstet haben. Es gibt alsowirklich Personen, die zum Leiden, zum Unglückgesetzt sind; denen frühe Eindrücke und Ideen,Bekümmernisse und Krankheiten die Lust am Lebenziemlich gemindert und geraubt haben. Der Trank,den sie trinken sollen, ist ihnen bitter oder trübeund unschmackbaft gemacht: denn cs gibt Uebel,

die für dieses Leben nicht mehr ganz ausgethan wer-den können. Auch diese Personen müssen sich indes-sen begnügen, die Bürde, die ihnen aufgelegt ist,eine von ihnen unabtrennlichc Lebensbürde, mit Fröh-lichkeit, wenigstens mit gelassenem Muthe zu tragen,und auf ein anderes, freieres, besseres Daseyn zuhoffen.

CH. Sehen Sie, wie Sie auf meine Seelen-wanderunq kommen! Wer weiß, was diese Leutein ihrem vorigen Zustande verübten, daß sie jetztdurch die Hand des Schicksals und nicht durch eige-ne Schuld so elend sind? Aber Sie bereiten sichzum Weggehen

Th. Es ist spat, und ein andermal wollenwir anfangen, wo wir's ließen, eben wie es beiderSeelenwanderung zu gehen pflegt. Schlafen Siewohl, Charikl es, und träumen vom ursprüngli-chen Reich der Liebe, nicht, daß Sie voraus einmalSejan und Ravaillac gewesen.

CH. Gut, daß ich's sodann nicht mehr binund mein böses Schicksal schon weghabe. SchlafenSie wohl.