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Zur Philosophie und Geschichte Theil 7 (1820) Postscenien zur Geschichte der Menschheit
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der eigenen Ankunft.

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len; mit denen wir aber zu weit abkämen. Be-merken sie Verliebte und Wahnsinnige, insonder-heit traurig - Verliebte und sanft-Wahnsinnige, siewerden die Macht erster Eindrücke, die ganzeJugend ihrer Seele in allen Zügen ihrer Gc-mahlbe sehen, in allen Klagen ihrer Verirrunghören. Ja bemerken Sie nur Ihre eigene Seelein Traumen. Da sind wir alle dergleichen Verirrte.Nach gewissen Jahren decoriren wir alle unsereTraume nur mit Scenen aus der Jugend:selbst die Personen, die in ihnen spielen, wenn csuns die nächsten und liebsten waren, nehmen an-dere, gleichsam süßere romantische Gestalten an.Bei allen Phantasien der Liebe ist der erste Ein-druck der süßeste, und unauslöschlich: kurz wir

b u c h stab i r cn, wo wir können, ein Alpha-bet aus der Jugend wieder, dessen Zügeuns die angenehmsten, cindrücklichstcn, geläufigstensind. Habe ich Ihnen mit meiner Auflösung einGenüge geleistet?

Eh. Roch nicht völlig. Einige Erinnerungensind doch so sonderbar, so fremde, und gleichsam(um in Ihrer Sprache zu reden) sogar nicht zubuchstabiren mit dm Eindrücken der Kindheit undJugend dieses Lebens, daß

Th. Daß man zu ihnen nothwcndig eine an-dere Welt, ein früheres Leben brauchte? Nundenn, warum bleiben Sie nicht Ihrer Hypotheseganz treu, und nehmen wirklich eine andere Welt,ein früheres Zufammenseyn im Reiche derGeister und Seelen an, wie es Plato dich-tete , wie die alten Rabbinen und viele Völker es