der eigenen Zukunft.
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wissen*). — Alles ist, (wie einst Brahma er-schien,) ein ewig bebrütetes Ey. Gedanken und Be-wegung thcilcten jenes; Gedanken und Bewegungwirken fort nach einem festgestclltcn RichtmaaS. Be-wußt sey» und fünf Sinne sind dieses Richl-maas, der Gränzkreis aller Wandlungen, aller Ge-stalten **)..
Einem sinnlichen Auge nämlich kann die großeAnalogie der Dinge, eine unübersehbar-reicheRatur, die sich immer doch in wenige und die-selbe Sinne, Organe und einen ähnli-chen Glieder bau, (blos nach Elementen ver-ändert,) einschließt, nicht verborgen bleiben. Es waralso die bequemste Philosophie, zu denken, daßder Lebensgeist, der sich in der Weltmaschine, zwarcharakteristisch-reich, aber auch eben so beschranktan Sinnen und Organen gegossen hat, wieder in sichzurückkehre, und neue Sinnen und Organe bilde.„Gott, welcher die Erde in voller Blnthe, reich anbefruchtenden Samen sah, rief den Verstand her-vor, den er mit mannigfaltigen Organen und Ge-stalten begabte, um daraus eine Verschiedenheit derThiere auf Erden zu bilden. Die Thiere begabte ermit fünf Sinnen; dem Menschen gab er die Ucber-legung, und erhob ihn über die Thiere des Feldes.Männlich und weiblich wurden die Geschöpfe geschaf-
*) S. die Philosophie des Goutams in Dow'sAbhandlungen zur Geschichte von Hindostan. Leip-zig 1773.
") S. die Gesetze des Menu, Sohns des Brald-m a. K.
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