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Zur Philosophie und Geschichte Theil 7 (1820) Postscenien zur Geschichte der Menschheit
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der eigenen Zukunft.

schen. Die Thiere, wie alles Lebendige, stehen vonihnen nicht so weit ab, wie wir uns über sie erho-ben dünken.

2. Wenn sich aus solchen Eindrücken ein gewis-ses Symbol vom Grenzender Schöpfungbildet, schließet cs die Metempsychose beynabe schonin sich. Jedes Lebendige nämlich ist seinem Charak->ter nach ein bedeutender Buchstabe decSchöpfung; die Buchstaben werden versetzt, undes entspringen neue Wörter, neue Gestalten.

Mir sind zwey indische Gemählde durch ein Ge-schenk zugekommen, die um so merkwürdiger scheinen,da mir weder aus dem borgianischen Museum,noch aus Büchern etwas Aehnliches bekannt ist.Das Eine stellt einen bedächtig schreitenden ElephaN-ten, das Andere ein Roß im schnellesten Lauf vor,beyde ganze Gestatten aber sind aus Thieren zusam-mengesetzt, alle mit lebendigen Farben, äußerst ge-nau und charakteristisch, in den verschiedensten Stel-lungen und zwar jedes dahin geordnet, wo es alsTheil des Ganzen eine lebendige Eigenschaftdesselben ausdrückk. Der vorsichtig - aufgehobene Fußdes Elephanten ist ein zusammengekrümmter Affe mder vorsichtigsten Stellung; der vertretende so, wiedie nachtretenden Füße werden von Lhieren geformt,die Weiche, Stärke, Klugheit bezeichnen. So beymElephant und dem Roß, bis auf den Rüssel, denSchweif, den Zaum, durch alle Bestandtheile deSGeschöpfs, daß zur Bezeichnung eines Gliedes oftdie verschiedensten Thiergcstalten mitwirkend sich zu-sammen fügen. Was nun auch die Bedeutung die-ser Figuren im Ganzen seyn möge, (sey's ruhige

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