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Zur Philosophie und Geschichte Theil 7 (1820) Postscenien zur Geschichte der Menschheit
Entstehung
Seite
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der eigenen Zukunft.

Lbierspeifen und aller Vollere! gesondert, an Wa-^ scheu und Reinigung gewohnt, in einem milden Klimafast unter freiem Himmel hausend, fühlen sich dieMenschen vom Druck der Luft minder beschweret,und nicht im Kampf, sondern in einem sanf-te n A u sa m ni e n f l u ß der Elemente. DieLebensseele ist ihnen also ein subtiles Element, daSalle Dinge durchdringet, und in dieser und jenerleicht zusammengesetzten, leicht trennbaren Form, nurauf eine Zeit, nach ihrer jetzigen Lage, nach ihrenjetzigen Werkzeugen wirket. Diese sirrd ihr bildsameGefäße, in welche sie ausgegossen ist; ohne Mühekann sie in ein anderes Gefäß gegossen werden, unddieses beseelen. Ein Strom leichter Ver-wandlungen ist ihre Welt; ihre erhaltende Gott-heit selbst hat sich oft verwandelt. Es sey nur Täu-schung, m.eynen sie, daß die Dinge so hart und schroffabgetrennt scyn, wie wir sie uns denken; ihre Phi-losophie sowohl als ihre Moral gehet darauf hinaus,diese schroffe Abtheilungen zu mildern, den WahndesVerschiedenseyns zu verbannen, und einenZustand sich eigen zu machen, da uns alles gleich ist,indem uns nichts afficirel. Eine Organisation dieserArt macht die Seelenwanderung zu einem angeneh-men Traum. Das beseelende Del des Lebens fließthin und her; die Seele kömmt und gehet. Wie derLeib in seine Elemente aufgelöset wird, so gehet auchsie in ihr Element und mittelst des ewigen Stromsin andere Formen über.

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Man begreift leicht, was für Annehmlichkeitendieser Traum in einem Klima mit sich führe, das