der eigenen Zukunft.
III. Land der Seelen.
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Den meisten' Völkern, die wir Wilde nennen,ist das Reich der Seelen ihr Elysium jenseitdes Grabes. Eine schöngezierte Kabane, fröhlicherTanz auf einer immer grünenden Aue, und eine an.genehme Fortsetzung der Geschäfte, an die sie imLeben gewöhnt waren, ist daselbst ihr Vergnügen;ein Vergnügen, das sie mit den Freuden dieser Er-de in keine Vergleichung stellen. La fite au erzähltein Mahrchen von einem jungen Amerikaner, der,über den Tod seiner einzigen geliebten Schwesteruntröstlich, den Entschluß faßte, sie im Lande derGeister selbst aufzusuchen. Ein Zauberer wies ibmden Weg dahin, und gab ihm ein Behältnis, woriner die Seele der Verstorbenen einschließen könnte.Nach unsäglicher Gefahr und Mühe langte er an.Der König der Seelen nahm ihn in Schutz gegendie Proserpina dieses Reichs, der die weiblicheSeele eigentlich zugehörte. Er bekam sie im Tanzzu sehen, wollte sie umarmen, und sie verschwandvor ihm, wie dem Aeneas seine Kreusa; noch we-niger wollte sie zurück ins Land der Lebendigen.Endlich gewann er Mittel, sie in sein Behaltnißeinzuschließen. Freudig wanderte er zurück. Dieangenehme Stunde kam, da er durch Hülfe desZauberers die erbeutete Seele mit ihrem Körper ver-einigen wollte: vor Ungeduld der Liebe öffnete ec
seinen Schatz zu früh, und die wieder befreyeteSeele entfloh auf ewig. Sey dies MährchenTraum, oder Betrug des Zauberers, oder wah»-scheinlich beides: so zeigt's die Meynung dieser