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Zur Philosophie und Geschichte Theil 7 (1820) Postscenien zur Geschichte der Menschheit
Entstehung
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der eigene» Zukunft.

I. Einste morgenländische Völker.

Die Morgenländer, die ihre Tobten begruben,scheinen der Idee des Grobes treugeblieben zu scyn.Das Grab war ihnen Wohnung der Tobten, dasbleibende Haus ihrer Ruhe; und sie bildeten diesGcmahlde um so mehr aus, da sie die Ungewißheitund Flüchtigkeit dieses Lebens, das Unzuverlässige derWohnungen, die wir jetzt bewohnen, ihrer Spracheund Denkart nach, stark schilderten und innig fühl-ten. Einer von den Königen Korasans sah, in S a-d i's Dichtung, den langverstorbencn Sultan Mah-mund im Traum. Sein ganzer Körper war Asche;nur seine Augen blickten unversehrt bell im Sargeumher. Er fragte die Weisen um des Traumes Deu-tung, und Einer von ihnen sagte:Er blickt auf

dich aus seinem Grabe, und spricht dir zu:

Einst Hab' ich diesen Pallast auch bewohnt,

Auf deinem goldnen Thron Hab' ich wie du gethront.

Wie viele vor mir schon, die dort geglänzer haben,

Sind auch wie ich, zu Staube Sraub, begraben.

Wir find vergessen; nur Nusehirvan lebt,

Deß Namen keine Zeit begrabt. .

Folg' ihm, und rritt in seine Spur;

Was man der Menschheit thar durch edle große Ga-ben,

Das bleibt im Tode nur