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Zur Philosophie und Geschichte Theil 7 (1820) Postscenien zur Geschichte der Menschheit
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für die Menschheit.

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er, wie der Verstand des Menschen durch Gesell-schaft und Künste zugenommen; wie die Sagacitäteines Naturmenschen von der Klugheit des civilisir-tcn Mannes sich unterscheide» wie alle Künste ausNachahmung entsprungen und die Idee des Scha-rren bloß dem civilisirten Zustande eigen sey, I»beyden Altern der Menschheit findet er Nationen.,Familien, Individuen unterschieden, unser Geschlechtaber überhaupt in Abnahme animalischerKräfte, und hat hierüber Erinnerungen gegebendie jeder anwende, wie er mag und kann.

Gehen wir in dies Alles ein, (wie denn Mon-boddo's System, einiger Eigenheiten des Verfas-sers wegen, gewiß nicht lächerlich gemacht zu werdenverdient,) nehmen wir an, was auch die Geschichtekehret, daß fast alle Volker der Erde einmal in ei-nem roheren Zustande grlebet, und nur von wenigendie Cultur auf andere gebracht sey; was folgetdaraus?

r. Daß auf unserer runden ErdeNoch alle Zeitalter der Menschheit le-ben und weben. Da gicbt's Völkerschaften imKindes-, Jünglings-, Mannes-Alter, und wird de-ren tvahrscheinlich noch lange geben, che es den see-fahrenden Greisen Europa's gelingt, durch gebrannteWasser, Krankheiten und Sklavenkünste sie zumEreisesglter zu befördern. Wie uns nun jede Pflichtder Menschlichkeit gebeut, einem Kinde, einem Jüng-linge sein Lebensalter, das System seiner Kräfte undVergnügen nicht zu stören; so gebietet sie solches auch

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