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Zur Philosophie und Geschichte Theil 7 (1820) Postscenien zur Geschichte der Menschheit
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V. Blicke in die Ankunft,

27.

Dies Ziel ausschließend jenscit des Grabessetzen, ist dem Menschengeschlecht nicht förderlich,sondern schädlich. Dort kann nur wachsen, washier gepflanzt ist, und einem Menschen sein hiesi-ges Dasepn rauben, um ihn mit einem andernaußer unserer Welt zu belohnen, heißt den Men-schen um sein Daseyn betrügen.

28.

Ja dem ganzen menschlichen Geschlecht, dasalso verführt wird, seinen Endpnnkt der Wirkungverrücken, heißt ihm den Stachel seiner Wirksam-keit aus der Hand drehn, und es im Schwindelerhalten.

29-

Je reiner eine Religion war, desto 'mehrmußte und wollte sie die Humanität befördern.Dies ist der Prüfstein selbst der Mythologie derverschiedenen Religionen.

3o.

Die Religion Christi, die Er selbst hatte,lehrte und übte, war die Humanität selbst.Nichts anders, als sie; sie aber auch im weitestenInbegriff, in der reinsten Quelle, in der wirksam-sten Anwendung. Christus kannte für sich keinenedleren Namen, als daß er sich den Menschen-sohn, d. i. einen Menschen nannte.