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Zur Philosophie und Geschichte Theil 7 (1820) Postscenien zur Geschichte der Menschheit
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118
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n3 V. Blicke in die Zukunft,

Bereinigung seyn. Was ihn stört, hindert oderaufhebt, ist unmenschlich. Lebe der Mensch kurzoder lange, in diesem oder jenem Stande; er sollseine Existenz genießen und das Beste davon andernmittheilen; dazu soll ihm die Gesellschaft, zu derer sich vereinigt hat, helfen.

8 -

Gehet ein Mensch von hinnen, so nimmt ernichts als das Bewußtseyn mir sich, seiner Pflicht,Mensch zu seyn, mehr oder minder ein Genüg»gethan zu haben. Alles andere bleibt hinter ikm,den Mensche n. Der Gebrauch seiner Fähigkei-ten , alle Zinsen des Kapitals seiner Kräfte, die dasihm geliehene Stammgul oft hoch übersteigen, fallenseinem Geschlecht anheim.

9 -

An seine Stelle treten junge, rüstige Menschen,die mit diesen Gütern sorthandeln; sie tretenab, und es kommen andere an ihre Stelle. Men-schen sterben, aber die Menschheit pcrcnnirt unstcrl»lich. Ihr Hauptgut, der Gebrauch ihrer Kräfte,die Ausbildung ihrer Fähigkeiten ist ein gemeines,bleibendes Gut; und muß natürlicher Weise imfortgchcnden Gebrauch fortwachsen.

10.

Die gegenseitig-wohlt hakigste Ein-wirkung eines Menschen auf den Andernjedem Individuum zu verschaffen und zu erleichtern;nicht nur bei Einzelnen, sondern ungeheuer mehr bei