Vielen nach und mit einander. Die Menschenschaffen sich immer niedrere und bessere Werkzeuge;sie lernen sich selbst einander immer mehr und besserals Werkzeuge gebrauchen. Die physische Ge-walt der Menschheit nimmt also zu: der
Ball des Fortzutrcibenden wird größer; die Maschi-nen, die es forttreiben sollen, werden ausgearbeitc-ter, künstlicher, geschickter, feiner.
n.
Denn die Natur des Menschen ist Kunst.Alles, wozu eine Anlage in seinem Daseyn ist, kannund muß mit der Zeit Kunst werden.
12 .
Alle Gegenstände, die in seinem Reich lie-gen , (und dies ist so groß als die E.de) laden ihndazu ein; sie können und werden von ihm, nichtihrem Wesen nach, sondern nur zu seinem Ge-brauch erforscht, gekannt, angewandt werden.Niemand ist, der ihm hierin» Grenzen setzen könne;selbst der Tod nicht: denn das Menschengeschlechtverjünget sich mit immer neuen Ansichten der Din-ge, mit immer jungen Kräften.
i3.
Unendlich sind die Verbindungen, in welche dieGegenstände der Natur gebracht werden können;der Geist der Erfindungen zum Gebrauch derselbenist also unbeschränkt und fortschreitend.Eine Erfindung weckt die andere auf; Eine Thä-tigkeit erweckt die andere. Oft sind mit Einer Ent-