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Zur Philosophie und Geschichte Theil 7 (1820) Postscenien zur Geschichte der Menschheit
Entstehung
Seite
119
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Vielen nach und mit einander. Die Menschenschaffen sich immer niedrere und bessere Werkzeuge;sie lernen sich selbst einander immer mehr und besserals Werkzeuge gebrauchen. Die physische Ge-walt der Menschheit nimmt also zu: der

Ball des Fortzutrcibenden wird größer; die Maschi-nen, die es forttreiben sollen, werden ausgearbeitc-ter, künstlicher, geschickter, feiner.

n.

Denn die Natur des Menschen ist Kunst.Alles, wozu eine Anlage in seinem Daseyn ist, kannund muß mit der Zeit Kunst werden.

12 .

Alle Gegenstände, die in seinem Reich lie-gen , (und dies ist so groß als die E.de) laden ihndazu ein; sie können und werden von ihm, nichtihrem Wesen nach, sondern nur zu seinem Ge-brauch erforscht, gekannt, angewandt werden.Niemand ist, der ihm hierin» Grenzen setzen könne;selbst der Tod nicht: denn das Menschengeschlechtverjünget sich mit immer neuen Ansichten der Din-ge, mit immer jungen Kräften.

i3.

Unendlich sind die Verbindungen, in welche dieGegenstände der Natur gebracht werden können;der Geist der Erfindungen zum Gebrauch derselbenist also unbeschränkt und fortschreitend.Eine Erfindung weckt die andere auf; Eine Thä-tigkeit erweckt die andere. Oft sind mit Einer Ent-