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Zur Philosophie und Geschichte Theil 7 (1820) Postscenien zur Geschichte der Menschheit
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Seite
116
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i,6 V. Blicke in die Zukunft,

manität, Menschheit. Wäre die Frage: vHder Mensch mehr als Mensch, ein Ueber-, ein Au-ßermensch werden könne und solle? so wäre jedeZeile zu viel, die man deshalb schriebe. Nun aber,da nur von den Gesetzen seiner Natur, vomunauslöschlichen Charakter seiner Artund Gattung die Rede ist: so erlauben Sie,daß ich sogar einige Paragraphen schreibe.

Ueber den Charakter der Menschheit.'

i.

Vollkommenheit einer Sache kann nichtsseyn, als daß das Ding sey, was es seyn soll undkann.

2 .

Vollkommenheit eines einzelnen Menschenist also, daß er im Continuum seiner Existenz Erselbst sey und werde. Daß er die Kräfte brauche,die die Natur ihm als Stammgut gegeben hat;daß er damit für sich und ander« wuchere.

3 .

Erhaltung, Leben und Gesundheitist der Grund dieser Kräfte; was diesen Grundschwächet oder wegnimmt, was Menschen hinopfertoder verstümmelt; es habe Namen, wie es wolle,ist unmenschlich.