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Zur Philosophie und Geschichte Theil 7 (1820) Postscenien zur Geschichte der Menschheit
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für die Menschheit.

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das nur in einem alles übersehenden Geist existircnkonnte, etwa im Geist des Schöpsirs: und was

wäre für diesen e>n solches Spielwerks"

Vergönnen Sie also, daß ich mit Lessingden ganzen Traum von wachsender Vollkommenheitunseres Geschlechts für einen heilsamen Trugannehme. Der Mensch muß nach etwas Höheremstreben, damit er nicht unter sich sinke. Er mußvorwärts getrieben werden, damit er nur von derStelle komme, und nicht in Trägheit ermatte. DerWahn einer Perfectibilitat und der Trieb dazu schei-net ihm nur als Verwahrungsmittel gegen die Un-thätigkeit und Verschlimmerung gegeben. Er gehtwie in der Mühle das blinde Pferd, oder wie diekletternde Ziege.

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Dritter Brief.

A.

llle Ihre Fragen, über den Fortgang unseres Ge-schlechts, die eigentlich ein Buch erforderten, beant-wortet, wie mich dünkt, ein einziges Wort, Hu-

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