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Zur Philosophie und Geschichte Theil 7 (1820) Postscenien zur Geschichte der Menschheit
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IV. Von der Menschlichen

menschliche -Herz senden in kleinen und großen Krei-sen, in nicdcrn und höhcrn Ständen, die schönsteBeute ihres LebcnS, Erfahrung, Klugheit, Sitt-lichkeit, Vernunft, Kunst und Wissenschaft weiter.Unlaugbar ist's, daß Europa durch seine vereinteMacht, durch Erfindungen, Anstalten, Aemsigkeitund Klugheit sich Mittel erworben hat, auf alleVölker der Erde, so wie auf die fernste Nachweltmächtig zu wirken; welch eine Zukunft schlösse sichauf, wenn diese ungeheure Macht und Klugheit einstWeisheit und Güte würde l

3. Ohnge achtet aller einander ent-,gegenstrebenden Kräfte unseres Ge-schlechts scheint eine allgemeinere,vollere, sanftere Fortwirkung dessel-ben auf die Nachwelt, in der Ordnungder Dinge, und i m L au f s ein e s Dafeynszu liegen. Alles, was Raum und Zeit bindet,ist Gesetzen unterthan; wie? und die leidenschaft-liche freie Willkühr der Menschen, ihr Aberwitz,ihre Rasereien sollten jeder beschrankenden Ordnungder Natur unbändig seyn, und unbändig bleiben?Erröthen sollte unser Geschlecht, wenn es so etwas,auch nur im Traum behaupten wollte. Gehurt,Tod, Heirathen, Fieber, selbst die Witterung hatihren Ea-eul gefunden; und die schädlichen Thor-heiten der Menschen sollten ihn nach einer dreitau-sendjährigen Erfahrung nicht finden? Nicht bloßden Ealcul werden sie finden, sondern auch Regelund Riegel. Ohnstreitig tobt jene wilde Persönlich-keit, die sich einst durch Uebermuth und sinnloseZerstörungen unsterblich machte, nicht mehr mit d e e