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Zur Philosophie und Geschichte Theil 7 (1820) Postscenien zur Geschichte der Menschheit
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Unsterblichkeit.

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Freiheit, wenigstens nicht mit d e r Billigung aufder Erde umher, mit welcher sie ehedem verehrtward, (es wäre denn in entsernten Ländern undWinkeln); mancherlei Ursachen tragen dazu bei,jeder zu frechen persönlichen Anmaßung Einhalt zuthun und mit Aufopferung derselben lieber die Ruhedes Ganzen zu sichern. Immer mehr verliert sichalles in größeren Massen;, es wirkt durch leiden-schaftlosere, oft sogar nur durch mechanische Mittel,und muß sich also der kaltern Vernunft eher fügen.Revolutionen, wie die von Attila,. Dschingis-Ehan, odervon unfern deutschen Vorfahren. bewirkt ward , ha-ben wir in. Europa kaum mehr zu besorgen; undwas von Europa aus die. Welt drückt, sst meistensder kalte Geiz,, die niedrige Habsucht. Eine GeißelGottes für's Menschengeschlecht zu seyn, nach die-sem einst rühmlichen Hunnen- Ruhm wird niemandmehr gelüsten; selbst Barbaren hüten sich, ihrezerstörende Natur zu rauh zu zeigen. Die Werk-zeuge ihrer Macht sind Eines Theils gelahmt, oderandern Sinnes geworden;, kurz,, was die HelleVernunft ansing., warum sollte dies das Gesetz undeine festgestellte Ordnung Aller mit Allem nicht einstvollführen? Wer hieran zweifelt, müßte es als er-stes Naturgesetz annehmen, daß das Menschenge-schlecht, unter das Schlechtere verkauft, zum Bes-seren nie gelangen könne, und daß seine klarsten,sichersten Grundsätze ewig und immer täuschendeScheinworte bleiben müßten. Ist dieß aber nicht,hat der allweite Raum sich zu Sternen und Sonnenaufgeklärt, und was Ehaos war, nach Naturge-setzen in dauernde Bahnen geregelt; so lasset unsbeim jungen Menschen-Chaos auf unserer Erde an.