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Zur Philosophie und Geschichte Theil 7 (1820) Postscenien zur Geschichte der Menschheit
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Seite
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g3 IV. Von der menschlichen

Liebe und Nacheiferung freiwillig folgte. ' Es wärezu erweisen, daß bei Homer, Sophokles,Plato, Aristoteles, Archimedes, beiRaphael, Bako, Galilai, Newton u. a.dies der Fall gewesen ; Hersehet und mehrere,die zu unserer Zeit in mancherlei Dingen Epochemachen und machen werden, zeigen, daß es auchnoch bei uns derselbe Fall seW könne. Und allemal'waren es bie unbefangensten Gemüther, die diegrößeste Epoche machten. Treue Haushalter derVorwelt nutzten sie diese auch in ihren Schwachenund Fehlern; so trafen sie den Punkt der Voll-kommenheit , und die Zukunft that ihnen ihre Pfor-ten auf, ohne daß sie solche, wie es andere nutzlosVersuchten, mit Gewalt sprengen durften,

'2. Wie also des Menschen eigenstes Vermö-gen mehr oder minder ein umfassender Geist ist, dermit Hülfe der Vorzeit aus seinem Jetzt auf die Zu-kunft wirketc so sind die Mittel, die er in Hän-den hat, oder die er., eben dieser seiner Natur nach,sich selbst erschaffet, offenbare Werkzeugeund Symbole dieser th atigen Fvrlwir-kung, Ich rechne hierzu vorzüglich Sprache,Schrift, Wissenschaft, Kunst, und dieKunst der Künste , Gesetzgebung und Staats-einrichtung; sie sind die großen und kleinenSchiffe, mittelst welcher er den Ocean der Zeitendurchsegelt,

Don der Sprache ist unnoth zu reden, dasie als das Werkzeug der Fortpflanzung menschlicherGedanken, Neigungen und Thaten allgemein aner--