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Zur Philosophie und Geschichte Theil 7 (1820) Postscenien zur Geschichte der Menschheit
Entstehung
Seite
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unserer Erzieher, Freunde, Feinde, Büdner, Miß-bildncr» und tnusend zudcingender Gesellen wirken inuns. Wir können nicht umhin, ihre Gesichte zu se-hen, ihre Stimmen zu hören; selbst die Krämpfeihrer Mißgestalten gehen in uns über.. Wohl ihm»dem das Schicksal ein Elysium und keinen Tartaruszum Himmel seiner Gedanken, zur Region seinerEmpfindungen, Grundsätze und Handlungsweisenanwies; sein Gcmüth ist in einer fröhlichen Un-sterblichkeit gegründete

Um hierüber mit mir Eins zn werden» bemer-ke man folgendes r

i.. Je reiner und edler etwas in un-serer Natur ist, desto mehr gehet's aussich heraus , entsaget seinen engenSchranken, wird mittheilend, unend-lich, ewig.. Eine Form, die uns zusammcndrückt»drückt» wenn wir sie andern auflcgen, diese um somehr zusammen, eben weil cs nicht ihre Form ist;dahingegen, was andern Luft und Lust macht, wasihnen freycn Athem und ein Elysium giebt, in wel-chem freiwillige Blumen blühen, dies ist reiner un-sterblicher Aether. Dahin gehören z. B. Helle» wah-re Gedanken, jede Erweiterung der Wissenschaft»Key, welcher wir uns selbst vergessen und nur in denGesetzen des Gegenstandes denken; Regeln derVernunft, Sitten und Rechte in denen jeder» auchwider Willen » das Allgemein-geltende, Würdige an-erkennt, und in ihnen gleichsam Formeln der Ewig-keit liefet. Wo Saiten dieser Art erklingen, tönenalle reine menschliche Gemüther mitwir freuen