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Zur Philosophie und Geschichte Theil 7 (1820) Postscenien zur Geschichte der Menschheit
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daß es dem fremden Leser schon Muhe kostet, sei-nen engen Horizont nur zu erweitern, sich in einefremde Noth, in ein fremdes Verdienst, in einenfremden Charakter nur einzulassen und zu finden.Ein gemeinschaftliches politisches Vaterland haben dieVölker Europens gar nicht mehr; die wenig-sten haben es innerhalb ihrer eigenen Grenzen.Frieder! eh der Große, der einen Alexanderund Casar in Manchem weit übertrifft, und demdie Götter selbst in seine Gefichtszüge das Geprägeder Unsterblichkeit drückten, wird schwerlich je so all-gemein-, so klassischberühmt werden, als Alexanderund Casar es sind und waren; er stehet, der Zeitnach, hinter zu vielen andern, und muß mit ihnenallen den Wettlauf nach dem Kranze des Ruhmswagen. Und wo stehet das Ziel dieses Wettlaufs?Welche Hellenodiken theilen den Kranz aus? DenAugur an der Liber wird niemand dafür erkennen;in seinen theuren Himmel will niemand Rechtlichesmehr. Ueberdcm ist auch sein Kalender voll, seineAltäre sind besetzt und die Litaney der Heiligen über-haupt ist eine schlechte pindarische Ode. Die Heroender alten Welt, die Götter Griechenlands und Nomssind gefallen; Jahrhunderte haben sich bemüht, dieMittel der Unsterblichkeit zu vernichten, die Wegedahin zu verschwemmen, den Hügel, aus welchemsie blüht, den Menschen ungangbar zu machen undsie dafür mit dem alltäglichen Loose eines Tantalus,Jxion oder Sisyphus zu beschenken.

Dseilis ckeseensus tl.veriii:

Nocies eigne dies peiet -itri jgnus Dirks,

Leck revoeere grackuin, suxerasgne evackers ack auras,