Unsterblichkeit.
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gedichtet, kein Apelles gewählt, kein Phidias undPolyklct gebildet. Mit Thronen beneidete Alexanderden glücklichen Achill, daß idm die Götter zu seinemVercwiger einen Homer geschenkt hatten; und auchTyrannen schonten des Mundes der Nachwelt,der Weisen und Dichter, damit sie durch sie nichtin der schlimmsten Gestalt andern Völkern und derNachkommenschaft erschienen.
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so singt ein römischer Dichter selbst und verheißet inmehreren Oden sich und seinen Freunden einen un-sterblichen Nachruhm *). Auch haben die Götterdem , was in diesem Streben nach Unsterblichkeitwirklich Ewiges war, ihren Beystand nicht versagenkönnen: die Helden Pindars und Homers, dieMächtigen und Weisen Griechenlands und Romsleben Eines Theils noch in Bildsäulen, Brustbildern,Aufschriften und Gedichten; Kunst und Geschichtehalten vereinigt den unverwelklichen Kranz des An-
») «orat. r« II. so. Hl. zo. IV. 8 , 9.
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