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Zur Philosophie und Geschichte Theil 7 (1820) Postscenien zur Geschichte der Menschheit
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HI. Vom Wissen und Ahnen.

ßen und Fäden mein Schicksal bestimmen, lenkenund leiten werden. Habe ich zu dieser WissenschaftKräfte? habe ich zu Erlangung derselben in mei-nem kurzen Leben Zeit? Ist dies überhaupt dazueingerichtet? ---- Auf keine Weise. Nicht die Wis-senschaft des Zukünftigen und die Spekulation überdasselbe ist die Lection meines Lebens, sondern derGebrauch des Gegenwärtigen, Dazu habeich Mittel und Kräfte,

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Also weiß ich mein zukünftiges Schicksal nicht,weil ich es durchaus nicht wissen kann, weil mir,es in seinen Gründen und in seinem Umfange zukennen, Organe, Mittel, Kräfte fehlen. Hatte ichdie, warum sollte ich, bis in die tiefste Ewigkeithinein, das Meisterwerk der ewigen Weisheit undGüte, ohne asten meinen Schaden, ja gewiß zumeinem höchsten Vortheil nicht wissen dürfen?

Nur nenne man das keine Wissenschaft, wennich Resultate ohne Gründe, Folgen ohne Ur-sache, den Ausgang ohne Veranlassungen höre.Meistens mit' einem solchen yuiä xro yuo habensich die Mährchen beschäftigt, die uns abschreckcnsollten, von der Zukunft ja nichts erfahren zu wol-len. Mährchen für Kinder! Freilich, wenn mirein Orakelspcuch sagt, daß ich in der Steppe derTatarn sterben werde, ohne mich zu unterrichten,wie ich dj« tatarische Steppe vermeiden könne, so