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Zur Philosophie und Geschichte Theil 7 (1820) Postscenien zur Geschichte der Menschheit
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II. DasGeheimniß

Völkerwanderung, die Zeiten Theodo-richs, Karls und Otto's der Großen, Gre-gors des Siebenten, Friederichs I. II., schwä-bischer Kaiser, Ferdinand des Katholischen,K ar lsV., L u d w i g s XI. XIII XVI. Petersund der Katharina, Friederichs, Josephswaren dergleichen; an sie hat sich in bekannten undgerühmten Schriften vorzüglich der Fleiß der Ge-schichtschreiber gehalten. Hier ragt Robertsonhervor, Er vielleicht, der am meisten epische Ge-schichtschreiber des verflossenen Jahrhunderts; mitGlanz und Wohlordnung hat er für die Mengegeschrieben; daher er ein anderes Schicksal, als inder Geschichte Schottlands sein größerer VorgängerBuchanan hatte. Wenn dieser verbannt umher-irren mußte, überhäufte jenen seine Geschichte mitLob, Lohn und Würden. Er und sein Nachfolgerauf der Ruhmesbahn, Gibbon haben sich zuGeschichtschreibern «x xrokssso hinaufstudiret.Ob, indem sie Ideen geben, sie auch, wie die Al-ten, Ideen erwecken, ob sie das größere Gefühl ge-ben, das in Vergleich mit S a l I u st, Liviusund Tacitus, ihre Zeiträume erwecken mußten?beantworte jeder aus seiner Brust.

Der größte Bearbeiter eines und zwar kleinenZeitraums unter den Neuern ist, meines Urtheils,Fra Paolo Sarpi; seine Geschichte der Tr i-denter Versammlung ist, obgleich ohne allepoetische Bilder den unannehmlichsten Gegenstandbetreffend, das vollkommenste historische Epos.In mehreren Bearbeitungen der Kirchcngeschichteging Mosheim ihm nach, den er aber, seiner