der Geschichte.
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Zeiten, wie Müller und Koch es vorzeichnen*),ausgeführt; warum säumt der Geschichtschreiberseines Vaterlandes, der schweizerischen Eid-genossen, sich gegen den Unfall der Zeiten aneinem Werk weiteren Umfanges zu trösten? HattenLacitus, Sarpi, Gi anno ne, Montes-quieu mit ihren Schriften bis ins graue Alter ge-säumet; wahrscheinlich wären sie, wie Montes-quieu' s Geschichte Ludwigs des Eilstten, und so mancher andere Schatz der größestenMänner — verloren.
Seit Vertot, du Bos, St. Real, unterwelchen der erste noch jetzt mit Vergnügen gelesenwird, haben das vergangene ganze Jahrhundert hin-durch Köpfe oder Federn fast ohne Zahl, sich einzel-ner Zeiträume und Personen zu historischen Gemahl-den bemächtigt; B o u la inv i lli e rs und Gag-nicr der Geschichte MahömMeds , Oklei, Marinu. f. der Geschichte der Araber, Flechier undMarsolier des Kardinal TimeNes, andereSaladins, Rienzi, und welches großen Man-nes nicht? Oft geben zusammengcstcllt die ungleich-sten Gemähldr selbst ein Mittleres der Wahrheit.Am lehrreichsten sind Zeiträume und Personen, indenen und durch welche sich Grundsätze und Sittender Völker andern; wo, wie auf der Wegscheide,die historische Muse gleichsam Gericht halt. Die
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