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Zur Philosophie und Geschichte Theil 7 (1820) Postscenien zur Geschichte der Menschheit
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II. Das Geheim niß

Einer andern Zeit sey es aufbehalten, den lang-samen Weg zu betrachten, den aus der Nacht derMönchsgeschichten die h i sto ri sch e Wissenschaftnahm, an Livius und Tacitus dies RegelmaaSder Adrastea schwer und mühsam lernend, Jtalianer,politische Jtalianer waren es, die, indem sie Moralund Politik trennten, manchem Schwachen de» gan-zen Weg verdächtig machten, und sich selbst verlän-gerten und erschwerten. Denn Eine Nemesis ist'sdes Rechts und der dem Menschengeschlecht zie-menden Klugheit; oder wo man sie sich in dop-pelter Gestalt denkt, stehen sie als Schwestern miteinerley Attributen als Herrscherinnen der Welt ne-ben einander, auf Einem Wagen. Zwar ist die Zeitnoch nicht gekommen, daß Man dieser Wahrheit,Recht sey die höchste Klugheit; außer ihm gebe eskeine" trauet, und in ihr handelt: dem guten G ro-tier s schrieb matt es als Schwachheit an, daß eran einRecht der Menschheit in Kriegund Frieden" glaube; Und Geschichtforscheni,die mit Grundsätzen der Ehrlichkeit praktische Vor-urtheile, insonderheit die falsche Ehre ihrerNation bestritten, vergalt der politische Bube esgemeiniglich übel. Der Kampf zwischen Wahrheitund ZrtthuM ist indessen allgemein rege; und wo-hin der Sieg fallen müsse, kann auch dem flachstenZweifler nicht zweifelhaft bleiben, da Wahrheit sichselbst bewahret.

Auf zweyeN Wegen, die sich am Ende verein-ten, gieng Man im vergangenen Jahrhundert, auchabsichtslos, nach dem Ziel, das Geschichte zu demmacht, was sie seyn sollte, den Blick ausb rei-