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Zur Philosophie und Geschichte Theil 7 (1820) Postscenien zur Geschichte der Menschheit
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I. Das eigene Schicksal.

Wenn es aber unglückliche Familien giebt; war-um sollte es nicht auch glückliche geben? Esgiebt deren, die Wahrheit, Verdienst und Geschichteausgezeichnet baden; ihnen sich zugesellen, giebt Auf-munterung, Trost und Muth, Die Laren und Pe-naten, die Genien der Geschlechter sindheilige Götter; natürlich aber nur in dem Heiligthu-!m e, das ihrer werth ist,

Sonst ist's überhaupt keine menschenfeindlicheRegel der Klugheit, sich vor denen zu hüten, die, (wieman sagt) das Schicksal ausgezeichnethat Wie man nicht gern und auf's Gerathewohleinen Dienstboten annimmt, der von seinen vorigenHerren mit oder ohne Grund Weggejagt worden, wieman dem nicht eben am liebsten sein Geschäft an-vertrauet, der wegen mißrathener Geschäfte berühmtist, noch den zu seinem Rathgeber erwählen wird,dem bisber alle seine Plgne verunglückte»; so wirdman immer auch behutsam seyn müssen, einemnotorisch - Unglücklichen ein Geschäft zuÜberlassen, Hey dem cs auf Glück ankommt; undbey welchem Geschäft käme es, im rechten Sinnedes Worts, darauf nicht an? Wer bürgt dir da-für , daß er an seinem Unglücke ganz unschuldigwar? wer ist dir , bey seinem besten Willen, fürdein Geschäft Bürge? Oder willst du die Probemachen, das Glück zu belehren, daß es gegen ihnunrecht gehabt habe? --- Was hängt wenigermit uns zusammen, als unser Name? und dochzeigt die Geschichte, daß es Falle giebt, wo manwohl thut sogar unglücklich - geglaubten