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Zur Philosophie und Geschichte Theil 7 (1820) Postscenien zur Geschichte der Menschheit
Entstehung
Seite
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I. Das eigene Schicksal. 23

Namen auszuweichen. Wie oft hangt der Men-schen Wahn an einem Wortschall! und wie vieleshangt nicht, bey Glück und Unglück, am Wahnder Menschen!

Im schönsten Sinne des Works ist mein eig-nes Schicksal, das ich mir selbst durch Ar-beitsamkeit, Massigung, Genügsamkeit, Verstandund Tugend erwerbe.Wozu Jemand Lustund Liebe hat, das bekommt er seinLebenlang genug," sagt das schöne deutscheSprüchwort; cs kommt also nur darauf an, daßman zum Rechten und Beßten Lieb' undLust habe, und es mit unabläßigem Fleiß treibe.Früher oder später kommt man gewiß zum Ziele.Was einem Gott beschert, nimmt ihmSt. Peter nicht: item: Gott begegnet

manchem, wer ihn nur g r ü s s e n könnteine Reihe dergleichen sinnbildliche Redarten in un-serer alten Sprache sind von der treffendsten Wahr-heit. Das Nicht zu viel! Maas ist zuallen Dingen gut! rathen sie uns treuherzigan, und vom falschen Zutrauen, vomUm he r lau fen, von der Allthucrey treuher-zig ab. Dasv i e r zeh n H a n dw e rk, fünf-zehn Ungl.ück" ist ein goldenes Wort; des-gleichen:du hast viel zu schaffen undwenig auszurichtcn. "W er aufGnaddient, den lohnt man mit Barmherzig-keit."Wer s kann, dem kommt es. Rechtfindet sich" u. f. Sey, wer du seyn sollst,und thue das Deine; so wird dich das Glück, dein