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24/27 (1846)
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ken, das ist ungeheuer, und ich baue auf diese Summeeine wunderbare Zukunft von ewiger Sicherheit."

Du sagst das, mein Freund," cntgegnete die armeMutter;doch vor Allem, nehme» wir diese dreitausendFranken an?" fragte Mercedes erröthend.

Mir scheint, das ist abgemacht," erwiederte Albertmit festem Tone;wir nehmen sie um so mehr an, alswir sie nicht haben, denn sie sind, wie sie wissen, imGarten des kleinen Häuschens in den AllöeS de Meillanin Marseille vergraben."

Mit zweihundert Frauken," sagte Albert,kommenwir Beide nach Marseille."

Mit zweihundert Franken! bedenkst Du, Albert?"

Oh! waö das betrifft, ich habe mich über dieDiligencen und Dampfboote erkundigt, und meine Berech-nung ist gemacht. Sie bekommen einen Platz nach Cha-lonS im Coup6. Sie sehen, meine Mutter, daß ich Sieals Königin behandle; fünf und dreißig Franken."

Albert nahm eine Feder und schrieb:

Coupst. fünf und dreißig Franken.35 Fr.

Von Chalons nach Lyon gehen Sie mit dem

Dampfboot sechs Franken . -. 6

Von Lpon nach Avignon abermals Dampfboot,

sechzehn Franken .16

Von Avignon nach Marseille, sieben Franken . 7

Ausgaben auf der Neise fünfzig Franken . . 50

Summa 114 Fr.

Setzen wir hundert und zwanzig," fügte Albertlächelnd bei,Sie sehen, daß ich großmüthig bin, nichtwahr, meine Mutter?"

Aber Du, mein armes Kind?"

Ich! haben Sie nicht gesehen, daß ich mir achtzigFranken Vorbehalte? Ein junger Mann, meine Mutter,bedarf nicht aller seiner Bequemlichkeiten; überdies weißich, was reisen heißt."

Mit Deiner Postchaise und Deinem Kammer-diener?"