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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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Das thaten wir ja das thaten wir ja," fuhr der alteManu ernsthaft fort, und es gewährte einen großartigen Anblick,wie er sich nun erhob, und immer noch edel und voll feinen An-stands, dabei von all' seinem angeborenen Feuer erfüllt, den Zuhö-rern gegcnüberstanddas thaten wir ja! de Vcrvillin war ansunserer Rechten, des Prez auf unserer Linken der Ranch drohteuns Alle zu ersticken Bnnting nein, der junge Wychccombestand mir zur Seite; er sagte, ein frischer Franzmann komme zwi-schen uns und den Pluto hereingesegelt, Sir Verhüt' es Gott!dachte ich, denn wir hatten der Feinde schon wahrlich genug.Dort kommt er! Seht, da ist ihr fliegendes Klüverbanmcndeund dort - - nun, Wychccombe? Das ist der alte Römer,der dort durch den Ranch dahersegelt! Der Cäsar selber! unddort steht Dick und der junge Geoffrc? Cleveland er war vonEurer Familie, Herzog dort steht Dick Bluewatcr, zwischen denKardeclenhäuptern und winkt mit dem Hute herüber H u r r a h! Er ist endlich doch noch getreu! Er ist doch noch getreuHurrah! Hnrrah!"

Die Hellen Töne erhoben sich gleich dem Schmettern der Trom-pete, und das Hnrrah des edlen Seemanns klang zwischen den Spitz-bogen der Kathedrale, so daß Alle, welche es hörten, erschraken, alsob sic eine Stimme aus dem Grabe vernommen hätten. Sir Ger-vaisc selbst schien erstaunt und schaute halb betroffen und halb er-freut nach der gewölbten Decke empor.

Ist dieß Bowldero oder Glamorgan House, mein Herr Her-zog?" fragte er flüsternd.

Keines von beiden, Admiral Oakcs, sondern die Westminster-Abtei und dieß hier ist das Grab Eures Freundes, des Contre-admirals Richard Bluewatcr."

Gallcygo, hilf mir ans meine Kniee," fuhr der Greis in derWeise eines zurechtgewiesenen Schulknaben fort.Der Stolzestevon uns Allen sollte vor Gott in seinem eigenen Tempel nieder-