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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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vorgebracht, und konnte also niemals unangenehme Scenen oderEindrücke veranlassen.

Alle Drei machten von Zeit zu Zeit Reisen nach England, wohinder Baronet wegen seiner Güter, besonders aber wegen der Aus-einandersetzung mit seinem Verwalter ungefähr alle fünf Jahre ein-mal zu gehen gcnöthigt war, und so wurden auch die Früchte unddas Klima zuletzt noch von den Damen aufgegeben. Nach manchenJahren wurde sogar die unmanierliche, sorglose aber herzliche Be-dienung der Neger dem pedantischen Starrsinn englischer Domesti-ken vorgezogen, so vollendet die Letzteren auch in ihrem Dienste seinMochten, und die ganze Sache blieb später statt eines Gegenstandesder Klage nur noch das Ziel mancher munteren Scherze.

Es gibt nicht leicht einen größeren Jrrthum, als wenn manglaubt, ein Reisender, der voll von seinen heimathlichen, oft mirzu provinziellen Anfichten zum ersten Male durch ein Landkömmt, sei im Stande, sogar die Gebräuche, welche er wirklichvor Augen hat, mit wohl unterscheidendem Gerechtigkeitssinne zubeschreiben. Diese Wahrheit lernte seiner Zeit die ganze Familiewürdigen, und wahrend sic Alle zusammen umsichtiger in ihrenkritischen Bemerkungen wurden, trug jene auch dazu bei, ihnenüberhaupt größere Nachsicht cinzuflößcn.

So wie die Sachen standen, waren im ganzen brittischen Reichewenig glücklichere Familien als die Sir Wycherly Wychecombe'S zufinden. Er selbst, als das Haupt derselben, bewahrte für alle seineAngehörigen seine männliche, schützende Zärtlichkeit, während seineGattin als Matrone eben so schön als sie als Mädchen lieblichgewesen war ihm mit der vollen Liebe eines Weibes anhing,und sich so hingebend, wie die Weinrebe an dem Eichstammc, anihm emporrankte.

Ucber den Ausgang des Ausstandes im Norden haben wir wohlnicht nöthig, Vieles zu bemerken. Die Geschichte von den Siegendes Chevaliers im ersten und von seiner endlichen Niederlage