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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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Dcnham erhielt Befehl, Raum zu nehmen, worauf sich dieChloe auf der einen, und der Cäsar auf der andern Seite in denWind begab. Dieß war zwar gegen die Regel, da cs die Ent-fernung zwischen beiden Schiffen vergrößerte; aber der Viceadmiralkonnte in feiner Ungeduld kaum erwarten, bis er in seine Barkegelangte. In zehn Minuten stieg er am Cäsar empor, und zweiMinuten später befand er sich in Blucwaters Hauptkajüte.

Gcoffrey Clevcland saß neben dem Tisch und hatte das Gesichtin seine Hände begraben. Der Viceadmiral berührte ihn an derSchulter der Knabe richtete sein Haupt empor und zeigte einGesicht, das in Thräncn schwamm.

Wie stcht's mit ihm, Knabe?" fragte Sir Gervmse leise.Geben die Aerzte noch einige Hoffnung?"

Der Kadct schüttelte den Kopf und verbarg dann sein Gesichtabermals zwischen den Händen, als ob die Frage seinen Schmerzerneuert hätte.

In diesem Augenblicke trat der Schiffswundarzt aus des Contre-admirals Staatszimmer und folgte dem Viceadmiral in die Hinter-kajüte , wo Beide eine lange Unterredung mit einander hielten.

Minute um Minute verstrich, und der Cäsar und die Chloelagen noch immer mit backgelcgten Marssegeln neben einander.Endlich nach einer halben Stunde vierte Denham rund herum undbrachte das Gallion seiner Fregatte in die geeignete Richtung. EinSchiff nach dem andern zog vorüber und steuerte nordwärts, soschnell der beschädigte Zustand der Flotte es erlaubte, und nochimmer sah man aus dem Cäsar kein Zeichen der Bewegung.

Zwei Segel waren an dem südlichen Horizonte aufgetaucht:auch sie näherten sich und zogen vorüber, ohne den Viceadmiralauf's Verdeck herauf zu bringen.

Diese Schiffe waren, wie sich zeigte, der Carnatic und dessenPrise, der Scipio, welch' letzterer von Kapitän Parker aufgesangenund mit geringer Mühe erobert worden war. Der Umstand, daß