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Die nächsten fünf Minuten waren für Sir Gervaise Oakcsbittere Minuten. — Außer ihm waren nur noch fünf Personenauf der Kampanjc — nämlich der Quartiermeister, der die Signalebesorgte, und vier von den Bowldero's. Sie Alle gebrauchten ihreMusketen wie gewöhnlich, obwohl der Viceadmiral niemals erlaubte,daß ein Theil der Marinetruppen an einem Orte ausgestellt werde,den er selbst so viel als möglich von dem Rauche und Lärm derSchlacht frei zu sehen wünschte.
Auf diesem kleinen und vergleichungsweise leeren Deck begannnunmehr der Viceadmiral mit raschen Schritten aus und ab zugehen, indem er scharfe Blicke über den Backbord hinaussandte.Das Feuer hatte zwar sowohl wegen der Erschöpfung der Leute,als wegen der Beschädigungen, die man empfangen und ausgetheilthatte — wenigstens einigermaßen nachgelassen, und der Rauch verzogsich zuweilen ein bischen in der Richtung des Windes: dennoch warer nicht im Stande, von irgend einem Schiffe ein Signal zu entdecken.
So standen die Dinge, als Wycherly mit der Meldung zurück-kehrte, des Admirals Befehl sei ausgerichtet, und ein Theil derMannschaft bereits an den Backbordbatterien aufgestellt.
Achtundzwanzigstes Kapitel.
Und dann — die kleine kriegerische Welt im Innern!
Das heisere Kommando, emsig Summen,
Des Tauwerkö Netze hier, und dort Kanonen schimmern,
Ein Wort — und alle Marsen, und bemannt;
Hört ihr des Bootsmanns Nuf: ,seid frisch zur Hand*?
Wenn durch Matrosenhand die Taljen gleiten,
Und Seekadeten, kaum der Schul' entrannt.
Sich an der Pfeife schrillen Tönen weiden?
Der kecke Schelm! — weiß doch das Volk zu leiten.
Byron.
„söeid Ihr auch ganz sicher, Sir Wycherly Wychecombe, daßin Betreff der Annäherung der französischen Nachhut nicht irgend