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stelle» und erregte sogar die Bewunderung ihrer Feinde. Um dieseAnerkennung noch zu vermehren, entfaltete gerade in dem Augen-blicke, da Sir Gcrvaise's Fuß die Kampanje betrat, die ganzefranzösische Linie ihre Flaggen und der Foudroyant feuerte rück-wärts eine Kanone ab.
„He — Greculv!" rief der englische Oberbefehlshaber, „dasist eine männliche Herausforderung, und da sie von Monsieur deVervillin kommt, so muß sic wohl etwas zu bedeute» habe». Erwünscht den heutigen Tag dazu zu verwenden, doch denke ich, wirdschon die Hälfte genügen, und wir wollen unsere Becher zuerst aus-waschcu, che wir an's Werk schreiten. Gebt den Schiffen dasSignal zum Beidrehen, Bunting; dann sollen sie ihr Frühstück soschnell als möglich cinnehmen. Eine steife Brise—eine steife Brise,Greeuly, ist Alles, was wir bedürfen."
Fünf Minuten später, während Sir Gcrvaise eben das Sig-nalbuch durchblättcrte, riefen die Pfeifen des Plantagcnet dieMannschaft zu ihrem Morgcumahle, wenigstens um eine Stundefrüher als gewöhnlich. Die Leute erschienen mit einer gewissenernsten Freude an ihren Tischen, denn Jeder auf dem Schiffe be-griff die Ursache einer so ungewöhnlichen Aufforderung.
Bald vernahm man auch auf den Hinteren Schiffen ein ähn-liches Signal, und einer von den Offizieren, der den Feind mitdem Glase beobachtete, meldete, daß er auch die Franzosen mitdem Frühstück beschäftigt glaube.
Da auch die Offiziere Befehl erhalten hatten, die nächste halbeStunde in derselben Weise zu verwenden, so war fast Jedermannmit Essen beschäftigt; Wenige mochten wohl daran denken, daßdieses Mahl vielleicht ihr letztes sein würde.
Der Umstand, daß die windwärts gelegenen Schiffe nicht mehrSegel einsetzten, beunruhigte übrigens Sir Gervaiseiu hohem Grade,obwohl cs ihm gelang, seine Bewegung zu verbergen; aus zarterRücksicht für seinen Freund, wohl auch aus einer gewissen dunkeln
Die beiden Admirale. 37