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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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den Befehl geben, daß er uns zum Ersatz für das, was die Schweineaufgespeist und das waren die schönsten Kapaunen von der Welt etwas von seinem Geflügel zukommen läßt."

Wie, du Seeräuber du willst doch nicht gar, daß ich mirauf hoher See eine Plünderung zu Schulden kommen lasse oder'willst du dieß in der That?"

Worin bestünde denn aber die Plünderung, wenn wir derProviantkammer befehlen würden, daß sie einiges Geflügel an unsverkaufe? Du lieber Gott! SirJarvy, ich bin eben so weit ent-fernt, etwas ohne Befehl wegnehmcn zu wollen, als des KonstablersStückschützen nur immer sein können. Laßt aber nur Mr. Atwooddie Sache schwarz aus weiß aufsetzen."

Still!" fiel fein Herr ein.Wie weit waren die Franzosenvon uns entfernt, als du das letzte Mal auf dem Verdecke warst?"

O, die find da drüben, Sir Jarvy," antwortete Gallcygound öffnete dabei den Vorhang an dem Fenster des Staatszimmers,so daß der Vieeadmiral, wenn er sich halb hcrumdrchte, die Nach-hut der französischen Linie mit eigenen Augen beobachten konnte;gerade da, wo wir sie nöthig haben; ihr vorderes Schiff etwasrückwärts von unserem Lccbaum, und eine Meile davon entfernt.Das nenne ich doch ziemlich befriedigend nicht wahr?"

Ja, das ist in der That eine gute Stellung, Master Galleygo.Hat man etwas von der Prise gesehen, oder gingen dir etwa dieHühner zu viel im Kopf herum, um dich darnach umzuschauen?"

Die Hühner mir im Kopf herum? Nun seht, SirJarvy,von allen Eigenschaften und Charakterschilderungen, die Euer Gna-den über mich in Umlauf zu setzen für gut befanden, ist geradediese die ungerechteste, denn Hühner sind eine Speise, an die ichniemals denke, sobald wir unter Segel stehen. Hättet Ihr stattHühner Schweine gesagt, so würdet Ihr wohl eher recht ge-habt haben, Sir Jarvy; nach Schweinen sehe ich mich allerdings um,denn sie bilden den wahren Rcichthum eines Schiffes. An Hühner