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Buge flatterte; „und er ist gerade der rechte Manu dazu, um demKaplan eine solche Meinung in den Kopf zu setzen."
„Ja, ja, darin mögt Ihr nicht so ganz unrecht haben, SirGervaise; ich hörte einmal in einer finsteren Nacht einer Unter-redung zu, welche die Beiden, an den Besanmast gelehnt, am Endeder Kampauje mit einander hielten, und eben damals stellte derDoktor eine Theorie auf, welche derjenigen, deren Ihr erwähnt,ziemlich ähnlich war, Sir."
„So? — wirklich? — that er das? Das sieht dem schotti-schen Spitzbuben ganz ähnlich; gerade so hätte er mich gerne über-reden mögen, daß wir Eurem armen Oheime, Sir Wycherly, nichthätten zur Ader lassen sollen, und doch war hier ein so sonnenklarerFall von Schlagfluß im Spiele, als nur jemals einer existirte."
„Nun, das muß ich doch sagen — soweit hätte ich nicht ge-glaubt, daß er seine Unverschämtheit treiben würde," bemerkteGrccnly, dessen mcdicinische Kenntnisse mit denen seines Viceadmi-rals so ziemlich auf gleicher Stufe standen. „Ich hätte nicht ge-glaubt, daß sogar ein Arzt eine solche Lehre zu verfechten wagenwürde! — Was aber den Kaplan betrifft, so legte ihm Magrathdamals den Grundsatz an's Herz, daß Religion und Arzneiwissen-schaft sich nicht gut mit einander vertrügen. Er sagte, Religion seiein ,Alternativunfl und würde ein Salz so schnell wie Feuer ncu-tralisiren."
„Er ist ein großer Vagabund, dieser Magrath, wenn er ein-mal einen frischen Ankömmling erwischt hat, Sir; ich wünschte vonganzem Herzen, daß der Prätendent ihn nebst zwei oder drei Pfundseiner Lieblingsarzneien bei sieb hätte — unter uns gesagt, glaubeich, Greenlv, daß England einen hübschen Vortheil dadurch erreichenkönnte. — Ei, Wvchceombe, meiner Ansicht nach würde der Blen-heim weit besser gehen, wenn sein Mast wenigstens um zwei Fußverkürzt wäre."
„Das mag wohl sein, Sir Gervaise; würde das Schiff aber