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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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einer Theilnahme, die nicht ganz frei von Neugierde war;ist esEuer Wunsch, daß Eure Barke bemannt werde, Sir?"

Ihr habt vollkommen recht gehört, Greenly, und seid Ihranders zu einer Spazierfahrt an diesem schönen Abend aufgelegt,so möchte ich Euch um das Vergnügen Eurer Gesellschaft ersuchen.Ihr, Sir Wycherly Wychecombc, seid hier vorderhand noch Müssig-ganger, und so habe ich als Flaggenosfizier das Recht, Euch fürmeinen eigenen Dienst zu pressen. Nebenbei bemerkt, Greenlyich habe für diesen Herrn einen Befehl ausfertigen lassen und be-reits unterzeichnet, wonach er sich bei Euch, als meiner Familiezngctheilt (wie die Soldaten es nennen), zu melden hat. SobaldAtwood denselben abgeschricben haben wird, soll er ihm cingehän-digt werden, und ich ersuche Euch hiernach, ihn sofort als meinenersten Adjutanten zu betrachten."

Dagegen konnte Niemand eine Einwendung machen, undWycherly dankte dem Admiral durch eine Verbeugung. In diesemAugenblicke sah man die Boote über der Kühl des Schiffes hinund her schwingen; im nächsten hörte man, wie die Raatakeln sichselbst überholten. Dann folgte das plätschernde Geräusch, womitdas Boot das Wasser berührte. In der nächsten Minute schon warauch die Bootsmannschaft mit aufgcrichtctcn Rudern und schwerenBootshaken auf der Barke versammelt. Die Wache präscntirte,der Bootsmann pfiff sein Stückchen, die Trommel rasselte, undWycherly sprang auf die Fallrcepstreppc und war mit der Schnel-ligkeit des Gedankens verschwunden. Greenly und Sir Gervaisefolgten, worauf die Barke augenblicklich abstieß.

Obgleich die Wogen bedeutend gefallen und ihre Spitzen nichtlänger gefährlich waren, so zeigte sich dennoch der atlantische Occannoch keineswegs so ruhig, wie man sich einen See an einem heite-ren Sommcrabend denken mag. Gleich beim ersten Einstnken derRuder hob sich die Barke aus einer langen, schweren Woge, ausder sie leicht wie eine Eierschale dahinschwamm, und als das Wasser